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Gleisplan

 

Unten finden Sie nun den genauen Gleisplan, ausgeführt mit XXXX X-Gleis, schlanken Weichen und Kreuzungen, abgesehen vom Gleiswechsel vor dem Empfangsgebäude der aus Platzgründen mit den normalen Weichen ausgeführt wird.

 

Was beim Bau anders sein wird ist der Abstand zwischen den beiden DKW. Im ersten Plan stossen sie aneinander, im korregierten Plan vom Februar 2010 wurde eine 1/2 Gerade und nach nochmaliger Prüfung aktuell, eine ganze Gerade eingeplant.

 

Dadurch wird der Bahnsteig (Hausbahnsteig) für Personen und im Bereich des Postgebäudes und des Güterschuppens breit genug, was vorher nicht der Fall war.  

Die Grösse sämtlicher Gebäude entspricht den eingeplanten Modellen, die Lage auf der Anlage ist plusminus ein paar Zentimeter, genau so geplant.

 

Die Strasse an der hinteren Anlagenkante wird sanft nach rechts ansteigen ab dem rechten Ende des Postgebäudes und etwa auf Höhe des Gasthauses zur Eisenbahn in der Hintergrundkulisse verschwinden.

 

Das Streckengleis rechts vorne wird, nachdem dieser Teil fertig, oder zumindest betriebsfähig ist, über ein vorne rechts an der Anlage anschliessendes Segment oder Modul weitergeführt. Zunächst um Betrieb macezukönnen zu einem Fiddleyard, später als Fortführug der Strecke. Wie diese Strecke genau aussehen wird ist noch offen.

 

Die ganze Anlage, wird aus Stabilitätsgründen nicht wie geplant aus 3, sondern 4 Segmenten bestehen und statt 4 m, 4,20 bis 4,30 m lang u. 80 cm tief zuzüglich Tiefe der "No Track Segmente" von ca. 10 -15 cm sein.

 

Die zuletzt noch eingetretenen Änderungen zeigen, daß man trotz vielfacher Überlegungen immer wieder Punkte übersieht und nachbessern muß.

Die im oberen Plan blassgrün markierten Bereiche werden mittels Hintergrundkulissen, Halb- oder Vollgebäuden hinten und Stadtmauer und ggf. weiteren Gebäuden, sowie Begrünung und Bäumen gestaltet.

 

Der Personenbahnsteig im Bereich zwischen dem Gleiswechsel und der DKW, ist lang genug für z.B. 4 - 5 "Polnische Hechte" v. BBBB, somit länger als ursprünglich geplant.. Die Lok kommt zunächst auf oder  hinter der Umfahrweiche zu stehen. Sie kann dann über das parallele Rangiergleis den Zug umfahren um restauriert zu werden, oder Güterwagen zu rangieren die in den Zug eingestellt oder abgehängt werden.

 

Der Bereich neben der Kunstschmiede,  Mitte und Rechts ist noch ungeplant, was daran iegt, daß dieser Bereich bei der aktuellen Planung weggefallen ist! Eine Erweiterung an der Anlagenvorderkante als sogenannten "No Track Modul, bzw. Segment" ist beschlossen um die Optik der parallelen Gleisführung zur Anlagenkante aufzubrechen. 

Rechts vom grossen Güterschuppen findet eine Laderampe mit Auffahrmöglichkeit für LKW und einem kleinen Kran, oder Bockkran ihren Platz.

 

Das "Gasthaus z. Eisenbahn" wird wie die davor verlaufende Strasse etwas höher als die Gleise liegen, die Strasse nach rechts zum BW auf Gleisniveau abfallen. Rechts vom Gasthaus der Strasse folgend, sollen ein, zwei Häuser für Bahnangestellte stehen. Ob der Platz dafür reicht wird während des Bau´s festgestellt. Durch das leichte Verdrehen der Gleisanlage wird etwas mehr Platz frei als auf diesem Plan ersichtlich.

 

Ich bin kein Freund 100% tiger Planung, bisher war dies auch unnötig, denn beim Bau am Objekt ergeben sich meist die besten Ideen.

Es wird also Dies und Das am Ende im Detail  noch etwas vom Plan abweichen, aber sehr nah dran sein an diesem Entwurf. 

Nachdem nun die Segmente aufgebaut und die Gleise probehalber verlegt worden waren, stellte sich heraus, daß die Anlage nicht wie zunächst geplant parallel zur Anlagenkante verlegt werden kann, sondern leicht verdreht. Dies lockert die optik auf. Allerdings waren ohnehin noch an die Segmente vorgesetzte, geschwunden geformte Ansatzsegmente vorgesehen um die starr anmutende Optik aufzulockern und mehr Platz für die Gestaltung zu schaffen. Hier angedeutet als oranger Bereich, ohne Festlegung auf genau diese Form.
Die nach rechts aus dem Bf. führende Strecke schwenkt (wie bei der Vorbildstrecke des Bf. Gleisplane auch) in einen 180° Bogen (hier nur teilw. angedeutet) der auf gegenüberliegende Segmente ( 2.Bauabschnitt) führt und dort als freie Srecke bis zur Wand links, erneut in einem 180° Bogen (diesmal verdeckt) die Richtung wechselt um erneut bis zum rechten Anlagenende in einen 90° (ca.) Rechtsbogen zu führen. Von dort soll mittels klappbarer Verbindung zum letzten, 3. Baulabschnitt der Strecke gefahren werden. Der 2. u.3. Abschnitt sind aber noch ungeplant.
DIRKs MODELLBAHNZIMMER